Bistum Trier - "causa Freisen"


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  • 11. November 2017: "„Vertrauen in den Bischof verloren“: Wie das Verhalten des Bistums zu zu Kritik und Enttäuschung führt. (Saarbrücker Zeitung, St. Wendel, 11. 11. 2017)
  • 28.Oktober 2017: Ein Leserbrief in der "Saarbrücker Zeitung": "Hinweise, dass Opfer leiden, wurden ignoriert."
  • 16. Oktober 2017: "Neue Zahlen über Opfer und Täter im Bistum Trier will das Bistum erst Ende des Jahres veröffentlichen. Laut Ackermann sind aber nur noch ganz wenige kirchenrechtliche Verfahren gegen Geistliche offen. Darunter ist auch der Fall des ehemaligen katholischen Pfarrers von Freisen im Saarland, der vor zwei Jahren nach Konflikten mit dem vorgesetzten Priester zunächst beurlaubt und später laut Bistum auf eigenen Wunsch in den Ruhestand versetzt worden war. Nach Angaben des Bistums hat sich der Missbrauchsverdacht gegen den Geistlichen erhärtet. Nun müsse die Glaubenskongregation entscheiden, wie es weitergehe. In der Kirchengemeinde polarisiert der Fall, das weiß auch der Trierer Bischof. "Das ist für die Pfarrei verheerend." (Bischof Ackermann im Interview, "Trierer Bischof mahnt zur Achtsamkeit", saarbruecker-zeitung.de)
  • 25. September 2017: "Die Betroffenen sind im Rahmen der kirchlichen Voruntersuchung erstmals ausführlich und persönlich gehört worden". ("Aktueller Bericht", sr, 25.09.2017, ab Minute 27)
  • 25. September 2017: Bistum empfiehlt Vatikan Verfahren: Bischof verdächtigt Ex-Pfarrer des Missbrauchs (saarbruecker-zeitung.de)
  • 25. September 2017: Kardinal Marx wusste bereits vor zehn Jahren von den Vorfällen (essentiel.lu)
  • 25. September 2017: Verdacht auf sexuellen Missbrauch gegen Ex-Pfarrer erhärtet: Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von München und Freising, hatte 2016 eingeräumt, bereits zehn Jahre zuvor als Trierer Oberhirte von entsprechenden staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen erfahren zu haben. Die katholische Kirche teilte 2016 mit, mittlerweile würde in einem solchen Fall anders verfahren. Tatsächlich begann sie mit eigenen Vorermittlungen gegen den ehemaligen Pfarrer von Freisen. (welt.de)
  • 25. September 2017: Verdacht op Mëssbrauch géint Paschtouer gëtt méi konkret:Zu Freisen hei vir an Däitschland huet sech de Verdacht konkretiséiert, datt e fréiere Paschtouer an de 90er-Jore Mannerjäreger soll mëssbraucht hunn. (rtl.lu/international)
  • 25. September: Bistum Trier votiert für Strafverfahren gegen ehemaligen Freisener Pfarrer (saarbruecker-zeitung.de)
  • 25. September 2017: Verfahren gegen Ex-Pfarrer empfohlen (sr.de
  • 25. September 2017: Das Bistum Trier gibt die offizielle Pressemitteilung zum Ergebnis der kirchenrechtlichen Voruntersuchung heraus (bistum-trier.de)
  • 22. September:  Der Missbrauchsverdacht gegen den ehemaligen Pfarrer von Freisen hat sich in mehreren Fällen erhärtet  (sr.de)
  • 22. September 2017: Die kirchenrechtliche Voruntersuchung in der "Causa Freisen" wurde inzwischen abgeschlossen. Das Ergebnis wird in der Vorabendmesse in Freisen vorgelesen. Ein Kommentar über die letzten Monate. 
  • 09. August 2017: Bischof Ackermann wendet sich in Hirtenbrief an die Gläubigen von Freisen: Der Bischof habe bereits im November vergangenen Jahres einen Zwischenbericht übermittelt und die Verantwortlichen über die Komplexität des Falles informiert. „Ich bin mir bewusst, dass dieses schwebende Verfahren Sie als Pfarreingemeinschaft belastet“, schreibt Ackermann in dem Hirtenbrief. Des Weiteren möchte Ackermann die Gläubigen zu einer Versöhnung ermutigen. Er könne von Trier aus nicht einfach Frieden verordnen und appelliert daher: „Sie selbst gestalten diese Versöhnung vor Ort in Ihren Beziehungen und Begegnungen.“ (saarbrücker-zeitung.de)
  • 03. Mai 2017:  Sein Pfarrer soll ihn missbraucht haben - Aber er kann es nicht beweisen. Wie soll die Kirche mit einem mutmaßlichen Täter umgehen, der mehrfach angezeigt, aber nie verurteilt wurde? Der heikle Fall im Bistum Trier. (zeit.de)
  • 03. Mai 2017:  Kardinal Marx sieht Versäumnis in Missbrauchsskandal „leider erst im Nachhinein“ (epochtimes.de)
  • 03. Mai 2017:Marx räumt "Versäumnisse" als ehemaliger Trierer Bischof ein (deutschlandfunk.de)
  • 13. April 2017: Viertes Strafverfahren gegen den ehemaligen Freisener Pfarrer M. eingestellt
  • 23. August 2016: Bistum Trier / Erzbistum München-Freising: Pressemitteilung: "Wir sind Kirche" zu den Vorwürfen: Kardinal Marx wusste als Trierer Bischof vom Missbrauchsverdacht (vom 18. August 2016)
  • 22. August 2016: Cardinal Marx faces accusations over handling of alleged abuse case (catholic news agency)
  • 22. August 2016: Bistum Trier (biskup Triera) / Erzbistum München-Freising: Mediji optužili kardinala Marxa da je na mjestu župnika zadržao navodnog seksualnog zlostavljača
  • 22. August 2016: Kardinal Marx Menghadapi Gugatan atas Penanganan Kasus Dugaan Pelecehan Seksual (katoliknews.com) (Indonesia)
  • 19. August 2016: Bistum Trier / Erzbistum München-Freising: Das Versprechen von 2002: "Alles tun, um Wiederholungstaten zu verhindern"
  • 19. August 2016: Trier (DT/KNA) Das Bistum Trier beruft sich im Umgang mit einem zehn Jahre zurückliegenden Missbrauchsverdacht auf einen Lernprozess. (die-tagespost.de)
  • 19. August 2016: zur Erinnerung: "Der Kardinal, der Missbrauch und die Missverständnisse" (12.01.2013)
  • 19. August 2016: Bistum Trier / Erzbistum München-Freising: Accusations Against Cardinal Marx for Handlung of a Sex Abuse case
  • 17. August 2016: Unter anderem berichtet "domradio.de"  in einem Artikel "Vorwürfe gegen Kardinal Marx wegen Umgang mit Missbrauchsfall"  und kreiert in diesem Zusammenhang das Wort "Leitliniendiskrepanz". 
  • 16. August 2016: Von den Missbrauchsvorwürfen gegen den ehemaligen Pfarrer von Freisen wusste auch der damalige Trierer Bischof und heutige Kardinal Reinhard Marx. Nach SR-Informationen erfuhr er im Jahr 2006 von den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen den katholischen Pfarrer wegen des Verdachts auf Missbrauch eines 15-Jährigen, unternahm aber nichts... (Saarländischer Rundfunk). Die Rolle des heutigen Trierer Offizials Georg Holkenbrink, der 2006 als Generalvikar ebenfalls in der Personalkommission saß und informiert hätte sein müssen, wirft weitere Fragen auf.  Wie kann es sein, dass ausgerechnet er Gespräche mit mehreren mutmaßlichen Opfern des ehemaligen Freisener Pfarrers führt und für kirchenrechtliche Untersuchung zuständig ist? 
  • 16. August 2016: Das ARD-Magazin "Brisant" sowie "Aktueller Bericht" / Saarländischer Rundunk berichten darüber, dass Kardinal Marx seit 2006 über die Ermittlungen gegen den ehemaligen Freisener Pfarrer wegen Vorwürfen sexuellen Missbrauchs informiert war (direkt zum Fernsehbeitrag)
  • 18. Juli 2016: Freisen - Augenwischerei im Bistum: "Hat die Pfarrerkonferenz im Dekanat St. Wendel schon vor Jahren das Trierer Bistum auf Missbrauchsvorwürfe in Freisen aufmerksam gemacht?" - Das Bistum versucht, zu dementieren (MissBit)
  • 16. Juli 2016: "Ehrliche Aufkärung geht anders" - Dem Bistum Trier scheint es derzeit offensichtlich weniger um die Aufklärung zu gehen als um die Suche nach dem Informanten aus den eigenen Reihen. (Saarbrücker Zeitung)
  • 14. Juli 2016: Das Bistum Trier hatte bereits 2013 den ehemaligen Freisener Pfarrer angezeigt. Vorwurf: "schwerer sexueller Missbrauch" an einem Kind im Klassenzimmer einer Grundschule in den 80er Jahren - Während des Ermittlungsverfahrens durfte der Priester weiterhin Kinder auf Kommunionen vorbereiten und mit einzelnen Messdienern in Urlaub fahren ("Volksfreund", Print)
  • 14. Juli 2016: "Weitere Missbrauchsfälle möglich": Ein pensionierter Kripo-Beamter aus Freisen vermutet noch weitere Fälle.  (Saarbrücker Zeitung)
  • 13. Juli 2016: "Hat das Bistum weggehört?" - Ein weiterer Priester bricht sein Schweigen: Demnach soll das Trierer Bistum von Geistlichen selbst schon vor Jahren auf die Verdächtigungen aufmerksam gemacht worden sein. (Saarbrücker Zeitung)
  • 13. Juli 2016: Bistum Trier - Der Druck auf Bischof Ackermann wächst. Das katholische Pfarrhaus von Freisen steht erneut im Verdacht, ein Ort zu sein, an dem Kinder und Jugendliche Geborgenheit suchten, aber ein Martyrium erlebten. (SR, 'Aktueller  Bericht' und SR/Nachrichten)
  • 13. Juli 2016: Zur Erinnerung: Hätte das Bistum aus Köllerbach/Püttlingen nicht lernen müssen? Ein Déjà-vu- Erlebnis aus dem Bistum Trier.
  • 13. Juli 2016: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Pfarrer im Ruhestand (welt.de)
  • 12. Juli 2016: "Das Bistum muss handeln. Muss Klarheit schaffen. Transparenz" -  Das möchte Freisens Ortsvorsteher Gerd Bonenberger. Daher hatte er für Montagabend zum Dorfgespräch ins Feuerwehrhaus geladen. 50 Bürger kamen – und teilten sich in zwei Lager. (Saarbrücker Zeitung)  
  • 12. Juli 2016: Weiterer Missbrauchsverdachtsfall in Freisen:  In der katholischen Gemeinde von Freisen gibt es einen weiteren Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Ex-Pfarrer Otmar M., nachdem ihn das Bistum angezeigt hat. Nach Informationen des Saarländischen Rundfunks steht der Geistliche im Verdacht, vor rund 20 Jahren einen 12jährigen im Pfarrhaus sexuell missbraucht zu haben. Die drei bisherigen Verfahren der Staatsanwaltschaft gegen M. wurden eingestellt. In einem der Fälle ermittelt das Bistum seit Mai. (SR)
  • 09. Juli 2016: Ortsvorsteher bittet zum Dorfgespräch - Kirchenstreit spaltet den Ort (Saarbrücker Zeitung)
  • 25. Juni 2016: "Machtwort von Bischof Ackermann gefordert / Kirchenstreit in Freisen: Pfarrgemeinderat wünscht Aufklärung" (Saarbrücker Zeitung)
  • 25. Juni 2016: "Bischof sollte Stellung beziehen" - ein Kommentar von Melanie Mai / SZ
  • 24. Juni 2016: "Die Verantwortung des Diözesanbischofs bleibt bestehen" (Auszug aus den Leitlinien 2002), ca
  • 23. Juni 2016: "Freisen: Kein Gottesdienst im Festzelt" (Saarbrücker Zeitung
  • 23. Juni 2016: "Neue Entwicklungen im Fall der Missbrauchsvorwürfe gegen Freisener Ex-Pfarrer" (wndn.de)
  • 22. Juni 2016: "Missbrauchsvorwürfe im Bistum Trier: Vorwürfe im Geheimarchiv verschwunden?"  (Eifelzeitung.de)
  • 22. Juni 2015: "Angebliche Sexübergriffe des Freisener Ex-Pfarrers: Wollte Bistum Vorwürfe unter den Teppich kehren?" (Bild.de)
  • 19. Juni 2016: "Diesseits von Eden" (WDR) berichtet ausführlich über die Vorgänge im Bistum Trier in der "causa Freisen"
  • 18. Juni 2016: "Schwarze Löcher" im Bistum Trier, Hinweise werden in Nebenakten abgelegt, wo sie vergessen werden.  Verantwortliche hielten sich nicht an die Leitlinien von 2002. Die Presseerklärung, die das Bistum Trier veröffentlichte ist widersprüchlich. Und das Opfer wurde offensichtlich 10 Jahre lang vergessen zu informieren. - Das ergaben die Recherchen von Christoph Fleischmann, WDR5. 
  • 18. Juni 2016: Aus der Vorabankündigung der WDR-Recherche (Christoph Fleischmann) geht eindeutig heraus hervor, dass sowohl Bischof Ackermann als auch Kardinal Marx 2006 über das Verfahren persönlich informiert wurden.
  • 18. Juni 2016: Noch 2010 behauptete das Bistum Trier, "In den vergangenen 15 Jahren ist kein Missbrauchsfall von Priestern bekannt geworden" - Dies ist ein Widerspruch zu dem Verfahren von 2006.  Recherchen ergeben, dass Freisen aber nachweislich nicht der einzige Fall ist, über den das Bistum Trier nachweislich  über sexuellen Missbrauch durch Angehörige der katholischen Kirche informiert wurde.  Diese Aussage von Ackermann entsprach nicht der Wahrheit. Korrespondenzen hierzu liegen vor. (ca)
  • 10. Juni 2016: In der Printausgabe "Trierischer Volksfreund" erscheint der Artikel "Bistum Trier weist Vorwürfe zurück". Online ist der Artikel jedoch nur wenige Stunden abrufbar. Dann folgt eine Fehlermeldung. (http://www.volksfreund.de/4490461)
  • 04. Juni 2016: Der Druck auf Bischof Ackermann wächst: Irritierende Fotos und neue Vorwürfe - Pfarrer des Bistums Trier soll schon vor zehn Jahren Missbrauch gestanden haben (volksfreund.de)
  • 03. Juni 2016 (10.00h) sr.de (Nachrichten / "Meldungen kompakt"): "Freisen / Missbrauchsvorwürfe schon früh bekannt: Im Fall des mutmaßlichen Missbrauchs eines Jugendlichen durch einen Pfarrer in Freisen hätte das Bistum Trier möglicherweise schon viel früher Vorkehrungen treffen können. Nach SR-Informationen hatte das Bistum Trier schon vor zehn Jahren konkrete Hinweise. Dennoch durfte der Pfarrer bis vor einem Jahr sein Amt in Freisen ausüben. Grund war offenbar, dass er die Missbrauchsvorwürfe gegenüber dem Bistum bestritten hatte. Außerdem hatte die Justiz die Ermittlungen gegen ihn wegen Verjährung eingestellt."
  • 02. Juni 2016 (19.20h) Der "SR" berichtet erneut in seiner Sendung "Aktueller Bericht": Die Vorwürfe richten sich gegen das Bistum Trier: Offenbar hatte das Bistum Trier schon vor 10 (!) Jahren konkrete (!) Hinweise auf mögliche Übergriffe. (ab Minute 12.50)
  • 31. Mai 2016 (19.20h): Der "SR" berichtet in seiner Sendung "Aktueller Bericht" über den Betroffenen und die Vorwürfe gegenüber des ehemaligen Freisener Pfarrers (ab Minute 07:43:00)
  • 31. Mai 2016 (12.30h): "Das Missbrauchsopfer des Freisener Pfarrers spricht - 17 Jahre nach der Tat" (Audiobeitrag) (sr.de)
  • 26. Mai 2016 (Fronleichnam): Der Trierische Volksfreund stellt u.a. die Frage "Missbrauchsverdacht: Seit wann wusste das Bistum Trier Bescheid". - Gibt aber keine Antwort. Auch der Trierische Volksfreund gerät aufgrund seiner Berichterstattung in Kritik .
  • 25. Mai 2016: Der Bruder des ehemaligen Pfarrers äußert in einem Leserbrief Vorwürfe ("volksfreund.de)
  • 25. Mai 2016: Entgegen seiner Ankündigung, keine offizielle Mitteilung zu veröffentlichen, (mit der Begründung, der Pfarrer befände sich schließlich im Ruhesstand),  veröffentlicht das Bistum Trier nun doch eine  offizielle Stellungnahme ("bistum-trier.de")
  • 24. Mai 2016: "Bistum Trier: Vorwürfe gegenüber Bischof Ackermann - Bistum hätte früher reagieren müssen" ("sr-online")
  • 24. Mai 2016: "Bistum äußert sich zu Missbrauchsvorwürfe gegen ehemaligen Freisener Pfarrer" ("wndn.de")
  • 24. Mai 2016: "Bistum Trier startet Voruntersuchungsverfahren gegen Pfarrer" (epd, Evangelischer Pressedienst)
  • 24. Mai 2016: "Bistum: Aktenstudium ergibt Anfangsverdacht des Missbrauchs" ("Saarbrücker Zeitung") - Anfangsverdacht 10 Jahre nach  Einstellung des Verfahrens!
  • 23. Mai 2015: Das Bistum Trier droht mit rechlichen Schritten, falls ein Blogeitrag nicht unverzüglich gelöscht werde.
  • 23. Mai 2016:  "SR" - Aktueller Bericht, 23.05.2016 (ab Minute 15:36)
  • 23. Mai 2016:  dpa-Meldung "Ermittlungen gegen Pfarrer in Ruhestand wegen Missbrauch" ("welt.de", "t-online.de", "tageblatt.lu", "swr.de" etc. 
  • 23. Mai 2016: Das Bistum Trier droht mit rechtlichen Schritten, falls der Blogeintrag vom 21. Mai nicht unverzüglich gelöscht werde
  • 22. Mai 2016: "Beurlaubt und Gottensdienst-Verbot: Freisener Ex-Pfarrer soll Kinder missbraucht haben!" ("bild.de")
  • 22. Mai 2016: Bistum Trier: "offener Brief an Bischof Dr. Ackermann". In diesem Schreiben geht es um den Umgang von Bischof Ackermann mit den Priestern, die aufklären wollen. Auch hier: harsche Kritik Bischof Ackermann gegenüber
  • 22. Mai 2016: Aufgrund der aktuellen Berichterstattung wird ein weiterer katholischer Priester aus dem Bistum Trier, der inzwischen verstorben ist, mit Vorwürfen schweren sexuellen Missbrauchs konfrontiert. Das Bistum wurde informiert. An der Aussage und Beschreibung der Betroffenen besteht absolut kein Zweifel.
  • 21. Mai 2016: Update des Artikels im "Trierischen Volksfreund"
  • 21. Mai 2016:  Blog- Beitrag zur Sitzung in Freisen (ca) "Vorgehensweise von Bischof Ackermann stößt auf Unverständnis und harsche Kritik"
  • 20. Mai 2016: "Missbrauchsskandal im Bistum Trier? Priester soll Kinder missbraucht haben – Staatsanwaltschaft ermittelte" ("focus.de")
  • 20. Mai 2016: "Schwere Missbrauchsvorwürfe gegen einen Pfarrer im Bistum Trier" ("Trierischer Volksfreund" /"Saarbrücker Zeitung")
  • 16. Mai 2016: Bischof Ackermann: vom Missbrauchsbeauftragten zum Vertuscher - Ein Kommentar (ca)


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